Poetry4U
Samstag, 10. Dezember 2011
Die Welt in der Veränderung des Menschen
Was ist bloß mit unserer Welt passiert
geh raus – schau mich um – bin schockiert
triste graue Riesen steigen empor
nur noch Lärm der Mobile im Ohr

Vom kreativen Grün kein Zeichen
Nur noch statisch-steife Konstruktionen der Reichen
Alles geschaffen von Menschenhand
Die Schaffungswut der Menschen außer Rand und Band

Kann den Himmel vor lauter Häussermassen nicht mehr erkennen
Kann nicht mal mehr seine ursprüngliche Farbe nennen
Nur noch eine graue öde fläche da oben
Ohne Leben, Freude, Farben – nur noch hässliches Toben

Wann wird sich dieses Handeln zu Ende neigen ?
Wird sich’s‘ erst mit der kompletten Urbanisierung zeigen ?
Werden Welt, Natur, Mensch noch länger leiden?
Mit diesen Worten will ich das reine fortschrittliche Denken ankreiden

Nicht immer ist Fortschritt besser
Trennt die Massen wie Butter geteilt wird vom Messer
Nur gut wenn es kreiert
Nicht wenn man Wertvolles verliert

Möchte aufrufen zum Nachdenken
Lasst euch nur von eurem Herzen lenken
Zwar immer den Blick nach vorn gerichtet
Aber denkt immer nach ob es vernichtet

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Letzte Aktualisierung: 2011.12.10, 15:52
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